Das Feel Great System

Ein einfaches 2-Schritte-Protokoll,
das Insulinresistenz adressiert

Lebensmittelbasiert, wissenschaftlich fundiert – das System, das meinen Alltag in weniger als 5 Monaten grundlegend verändert hat.

Yasin vorher
Vorher
Yasin heute
Heute
Ich hab mal bei Burger King nebenher gearbeitet, weil das Geld nicht gereicht hat.
Ein Ballsaal von einem Unicity Event in Bangkok.

Hallo, ich bin Yasin

Hoffnungslos.

Das ist das Wort, das meinen Zustand vor drei Jahren am besten beschreibt.

Körperlich war ich eine Katastrophe. Fett, träge, ständig müde – und ständig am Essen. Nicht weil ich keine Disziplin hatte. Sondern weil mein Körper buchstäblich alle zwei Stunden nach etwas verlangt hat. Ich habe das damals als mein persönliches Versagen interpretiert.

Psychisch war es nicht besser. Ich wusste, dass ich eigentlich kein Idiot bin – aber ich konnte mein Essverhalten nicht kontrollieren. Dafür habe ich mich selbst gehasst.

Und finanziell? Ich hatte ein echtes Briefkasten-Trauma. Die Frage war nie ob etwas drin ist – sondern was ich diesmal wieder nicht bezahlen kann. Ich habe in einer Metallfabrik in Dreischicht gearbeitet. Eine Woche um 4 Uhr morgens aufstehen. Die nächste Woche bis 6 Uhr morgens wach bleiben. Dazwischen die Spätschicht – den ganzen Tag in einer Fabrikhalle. Heiß, schwül, laut, schmutzig. Und weil das Geld trotzdem nicht gereicht hat, habe ich nebenher noch bei Burger King gearbeitet. Kein Ziel, keine Perspektive. Einfach Zeit gegen Geld tauschen – um Rechnungen bezahlen zu können. Wenn das Geld überhaupt gereicht hat.

Vielleicht erkennst du dich in einem Teil davon wieder.

Und hier ist das, was ich damals noch nicht wusste:

Es war nicht meine Schuld. Und es ist nicht deine.

Unser Körper besteht aus Billionen von Zellen – und jede einzelne davon braucht Energie. Diese Energie wird über Insulin transportiert. Insulin ist quasi der Schlüssel, der die Zelle aufschließt, damit Nahrung hineinkann.

Aber was passiert, wenn die Zellen irgendwann aufhören, auf diesen Schlüssel zu reagieren?

Zuerst werden einzelne Zellen insulinresistent. Dann Organe. Dann der ganze Körper. Und alles, was dein Körper leisten würde – Energie, Konzentration, Stimmung, Regeneration – leistet er jetzt schlechter. Nicht weil du faul bist. Sondern weil die Grundversorgung nicht mehr richtig funktioniert.

Moderne Lebensmittel beschleunigen diesen Prozess massiv. Zu wenig Ballaststoffe, Vitamine und Mineralien – dafür Blutzucker- und Insulinspitzen nach jeder Mahlzeit. Der Körper schüttet Insulin aus, die Zellen reagieren immer weniger darauf, die Nahrung kommt nicht mehr richtig an. Mittlerweile ist jeder zweite Erwachsene davon betroffen. Die meisten wissen es nicht.

Und es geht dabei längst nicht nur ums Gewicht.

Insulinresistenz wird in der Forschung mit einer erschreckend langen Liste von Erkrankungen in Verbindung gebracht: Bluthochdruck, Fettleber, Typ-2-Diabetes, chronische Entzündungen, Hautprobleme, kognitive Beeinträchtigungen, Demenz, Alzheimer, psychische Erkrankungen, neuronale Gesundheit. Bei Frauen häufig das PCO-Syndrom, bei Männern Erektionsstörungen. Nicht immer als direkte Ursache – aber als auffällig häufiger Begleiter.

Das alles ist kein Geheimnis. Es ist nur kein profitables Thema. Ein gesunder Mensch kauft keine Medikamente. Ein chronisch kranker Mensch hingegen ist auf Lebenszeit Kunde. Insulinresistenz anzugehen bedeutet, die Wurzel zu behandeln – und das passt nicht in ein System, das von Symptomen lebt.

Das Ergebnis im Alltag: Der Körper schreit nach mehr Essen, obwohl er längst genug bekommen hat. Viele tragen 20, 30, manchmal 50 Kilogramm Körperfett mit sich – hunderttausende gespeicherte Kalorien – und sind trotzdem ständig hungrig. Weil der Körper nicht auf die Reserven zugreift. Weil die Hormone es nicht zulassen.

Das ist kein Willensproblem. Das ist ein Systemproblem.

Dann habe ich das Feel Great System kennengelernt. Ein System, das genau darauf ausgelegt ist, die Insulinresistenz zu minimieren. Ohne große Erwartungen – ehrlich gesagt eher skeptisch. Zu oft hatte ich Dinge gesehen, die zu gut klangen, um wahr zu sein.

Nach circa einer Woche bemerkte ich die ersten Veränderungen. Zuerst war es die Energie. Dann die Laune, die Stimmung, der Schlaf – irgendwie war alles einfach besser. Zuerst dachte ich: vielleicht Placebo. Aber nein, es war wirklich deutlich besser. Und nach zwei Wochen bemerkte ich, dass meine Kleidung langsam locker wurde.

Und damit hatte ich zum ersten Mal etwas, das ich vorher nie wirklich kannte: Kontrolle. Nicht durch Disziplin. Sondern weil mein Körper aufgehört hat, ständig gegen mich zu arbeiten.

Da habe ich verstanden: Ich war nie das Problem. Mein System war es.

Mehr Energie. Klarerer Kopf. Weniger inneres Chaos. Und mit einem Mal hatte ich wieder etwas, das mir jahrelang gefehlt hatte: Ambitionen. Plötzlich hatte ich die Kapazität, über mein Leben nachzudenken – nicht nur zu funktionieren. Plötzlich wagte ich mir vorzustellen, dass es auch anders gehen könnte.

Ich – der Dreischichtarbeiter aus der Metallfabrik – habe angefangen, ein eigenes Business aufzubauen. In einem Bereich, mit dem ich vorher nie etwas zu tun hatte. Ich helfe heute Menschen dabei, gesünder und fitter zu werden. Nicht weil ich das immer wollte. Sondern weil mein Kopf, mein Körper und mein Geist wieder funktionieren. Und weil ich jetzt die Energie habe, echten Mehrwert weiterzugeben – an Menschen, die genau da stehen, wo ich mal stand.

Nach etwa einem Jahr war ich finanziell frei. Zum ersten Mal in meinem Leben.

Genau deshalb ist diese Seite hier.

Dein Yasin

Das Leben danach

Aus der Metallfabrik in die Welt.

Yasin
Bangkok
Masai Mara

Blutzucker regulieren –
und der Rest folgt.

Die meisten Menschen kämpfen gegen Symptome. Das Protokoll setzt einen Schritt früher an: bei der Insulinresistenz als mögliche gemeinsame Ursache.

Nur 2 Produkte. Kein striktes Diätprogramm. Kein hartes Training erforderlich.

Unicity Unimate

Unimate

Reduziert Heißhunger, stabilisiert die Energie den ganzen Tag und unterstützt die Mitochondrienfunktion – ohne Absturz nach dem Kaffee.

Unicity Balance

Balance

Eine 7-Quellen-Fasermatrix, die vor den Mahlzeiten eingenommen wird und Glukose, Insulin und Cholesterin reguliert – und dabei das Mikrobiom nährt.



JA, ICH WILL DAS PROTOKOLL

Dein Tagesablauf –
einfach erklärt

Moderne Lebensmittel lassen uns zu häufig essen – und erzeugen dabei ständig Insulinspitzen. Das Protokoll unterbricht diesen Kreislauf mit nur zwei Produkten und zwei einfachen Regeln.

🌙 Fastenfenster – 16 Stunden
🍽️ Essfenster – 8 Stunden
🌙 Fastenfenster beginnt – ca. 16 Stunden
🌙
ca. 20:00
Fasten beginnt
Nach dem Abendessen kein Essen mehr. Der Körper beginnt zu regenerieren und Fett zu verbrennen.
☀️
ca. 09:00
Unimate
Kein Frühstück – Unimate statt dessen
Hält dich fokussiert und energetisch. Das Fasten bleibt mühelos – kein Hunger, kein Einbruch.
Unimate
🍽️ Essfenster beginnt – ca. 8 Stunden
🍽️
ca. 12:00
Mittagessen
Balance 5 min vorher – dann essen
Proteinbetont und sättigend. Balance verlangsamt die Glukoseaufnahme – weniger Insulinspitze.
Balance
🥤
ca. 16:00
Proteinshake
Optional – sättigt ohne große Insulinspitze
Schützt Muskelmasse und überbrückt die Zeit bis zum Abendessen.
🌆
ca. 20:00
Abendessen
Balance 5 min vorher – letzte Mahlzeit
Danach beginnt das Fastenfenster erneut – der Kreislauf startet neu.
Balance
↺ Nach dem Abendessen startet das Fastenfenster neu – ca. 16 Stunden bis zum nächsten Mittagessen
So sieht das in der Praxis aus

Kein Tag muss perfekt sein.

Das Leben ist nicht perfekt – und das muss es auch nicht sein. Hier siehst du, wie beide Tage aussehen können. Beide sind erlaubt. Beide bringen dich voran.

✅ Der perfekte Tag
Morgens – Fasten & Fokus
Du wachst auf. Kein Frühstück. Stattdessen Unimate – und du merkst, dass du gar nicht so hungrig bist wie sonst.
ca. 12:00 – Mittagessen
Balance 5 min vorher. Dann: Eier mit Gemüse, eine Scheibe Brot. Selbst gemacht, in 10 Minuten.
ca. 16:00 – Proteinshake
Kein großer Hunger, aber du gönnst dir was. Hält dich satt bis zum Abend.
ca. 20:00 – Abendessen
Balance 5 min vorher. Dann: Fleisch, Gemüse, Reis oder Nudeln. Danach: Fasten bis morgen Mittag.
🔄 Der nicht so perfekte Tag
Morgens – Fasten & Fokus
Du wachst auf, hast wenig Zeit. Unimate to go – fertig.
ca. 12:00 – Mittagessen
Balance vorher. Dann: Döner, Pizza, Kantine – was der Tag hergibt. Kein schlechtes Gewissen.
ca. 16:00
Vielleicht ein Shake, vielleicht nicht. Läuft.
ca. 20:00 – Abendessen
Balance vorher. Irgendwas Vernünftiges, wenn möglich. Wenn nicht – auch gut. Danach: Fasten.

Die Produkte helfen dir in beiden Fällen. Je mehr du selbst kochst, desto besser die Ergebnisse – aber der Döner, die Pizza, was auch immer der Tag bringt, soll dir kein schlechtes Gewissen machen. Es geht nicht darum, perfekt zu sein. Es geht darum, bestmöglich zu sein.

Die 2 goldenen Regeln
1
Keine Kalorien trinken
Nur Wasser, schwarzer Kaffee oder Tee. Saft, Milch, Limo & Co. erzeugen sofort Insulinspitzen.
2
Keine Snacks
Zwischen den Mahlzeiten nichts essen. Jeder Bissen löst Insulin aus und unterbricht die Regeneration.
Ausnahme: Ein Proteinshake zwischen den Mahlzeiten ist erlaubt.
Für maximale Ergebnisse
🥩
Proteinbetont essen
Protein sättigt länger, schützt Muskelmasse und erzeugt kaum Insulinspitzen. Bewusst priorisieren bei jeder Mahlzeit.
🌾
Kohlenhydrate moderat & unverarbeitet
Kohlenhydrate nicht vermeiden – aber bevorzugt aus natürlichen Quellen: Gemüse, Hülsenfrüchte, Vollkorn. Industriezucker reduzieren.
🚶
Nach dem Essen bewegen
15 Minuten Spazierengehen nach der Mahlzeit senkt den Blutzuckeranstieg messbar. Kein Sport nötig – einfach nicht sitzenbleiben.
🥩
Dein tägliches Proteinziel
1,5 g Protein × Idealgewicht in kg
Beispiel: Bei einem Idealgewicht von 70 kg = 105 g Protein pro Tag. Verteilt auf 2 Mahlzeiten also ca. 50 g pro Mahlzeit.
Hühnerbrust
31 g Protein / 100 g · ~165 kcal
Thunfisch (Dose)
26 g Protein / 100 g · ~116 kcal
Magerquark
12 g Protein / 100 g · ~67 kcal
Eier
13 g Protein / 100 g · ~155 kcal
Lachs
20 g Protein / 100 g · ~208 kcal
Linsen (gekocht)
9 g Protein / 100 g · ~116 kcal
Griechischer Joghurt
10 g Protein / 100 g · ~97 kcal
Rindfleisch (mager)
26 g Protein / 100 g · ~172 kcal
Garnelen
24 g Protein / 100 g · ~99 kcal
Hüttenkäse
11 g Protein / 100 g · ~98 kcal


JA, ICH WILL DAS PROTOKOLL

Viele dieser Symptome haben
denselben Ursprung

Du wachst erschöpft auf, schläfst 8 Stunden und fühlst dich trotzdem wie nach einer Nachtschicht.

🔬 Was dahintersteckt

Bei Insulinresistenz können die Zellen trotz hohem Insulinspiegel Glukose schlechter aufnehmen – der eigentliche Zellbrennstoff kommt nicht effizient an. Die Mitochondrien, die „Kraftwerke" der Zellen, arbeiten weniger effizient. Das Ergebnis kann chronische Erschöpfung sein, die kein Schlaf löst. Hinzu kommen mögliche nächtliche Blutzuckerschwankungen, die den Tiefschlaf beeinträchtigen – oft unbemerkt.

Brot, Nudeln, Schokolade – du greifst immer wieder zu, obwohl du es nicht willst.

🔬 Was dahintersteckt

Wenn Insulin dauerhaft erhöht ist, fällt der Blutzucker nach den Mahlzeiten schnell wieder ab – der Körper interpretiert das als „Notfall" und sendet Hungersignale ans Gehirn. Das ist keine Willensschwäche: Es ist eine hormonelle Reaktion. Der Körper verlangt nach schneller Energie, um den Absturz zu kompensieren – ein Kreislauf, der sich ohne Eingriff in die Insulinregulation nicht durchbrechen lässt.

Du isst weniger, bewegst dich mehr – und die Waage bleibt stehen, besonders am Bauch.

🔬 Was dahintersteckt

Insulin ist das primäre Fettspeicherhormon des Körpers. Solange der Insulinspiegel chronisch erhöht ist, kann er den Fettabbau erschweren – besonders am Bauch. Viszerales Bauchfett reagiert empfindlich auf Insulinsignale. Kalorienreduktion allein greift hier oft zu kurz, weil das hormonelle Umfeld unverändert bleibt.

Du vergisst Dinge, kannst dich kaum konzentrieren und fühlst dich geistig wie hinter Glas.

🔬 Was dahintersteckt

Das Gehirn verbraucht rund 20 % der gesamten Körperenergie – und reagiert empfindlich auf Blutzuckerschwankungen. Bei Insulinresistenz kann auch die Energieversorgung von Gehirnzellen beeinträchtigt sein. Einige Forscher untersuchen Zusammenhänge zwischen Insulinsignalwegen und kognitiver Funktion. Hinzu kommen erhöhte Entzündungsmarker, die die neuronale Signalübertragung verlangsamen können.

Du isst eine vollständige Mahlzeit und bist 30 Minuten später wieder am Kühlschrank.

🔬 Was dahintersteckt

Leptin – das Sättigungshormon – wird bei chronisch hohem Insulin zunehmend ignoriert. Der Körper entwickelt eine Leptinresistenz parallel zur Insulinresistenz: Das Signal „ich bin satt" kommt einfach nicht mehr an. Gleichzeitig bleibt Ghrelin, das Hungerhormon, erhöht. Das Ergebnis ist ein dauerhaftes Hungergefühl, das nicht von der tatsächlichen Kalorienzufuhr abhängt.

Dein Arzt hat schon gewarnt – aber eine echte Ursache wurde nie benannt.

🔬 Was dahintersteckt

Chronisch erhöhtes Insulin fördert die Produktion von Triglyceriden in der Leber und senkt gleichzeitig das „gute" HDL-Cholesterin. Außerdem aktiviert Insulinresistenz entzündliche Signalwege (u. a. NF-κB), was zu systemischer Entzündung führt – erkennbar an erhöhten CRP- und Homocysteinwerten. Viele Ärzte behandeln die Symptome (mit Statinen), ohne die hormonelle Wurzel zu adressieren.

Deine Stimmung schwankt stark – reizbar, ängstlich, dann wieder flach und leer.

🔬 Was dahintersteckt

Blutzuckerschwankungen beeinflussen die Verfügbarkeit von Neurotransmittern wie Serotonin und Dopamin. Fällt der Blutzucker ab, schüttet der Körper Cortisol und Adrenalin aus – Stresshormone, die Reizbarkeit und innere Anspannung fördern können. Forschungen deuten auf Zusammenhänge zwischen Insulinstoffwechsel und Stimmungsregulation hin – eine Verbindung, die im Alltag selten thematisiert wird.

Deine Blutwerte sind „im Rahmen" – aber dein Körper schreit nach etwas anderem.

🔬 Was dahintersteckt

Standardbluttests messen Nüchternblutzucker und HbA1c – aber Insulinresistenz kann bereits 10–15 Jahre bestehen, bevor diese Werte auffällig werden. Der Körper kompensiert lange mit immer mehr Insulin. Der sogenannte HOMA-IR-Index – berechnet aus Nüchterninsulin und Nüchternblutzucker – kann Insulinresistenz deutlich früher sichtbar machen, wird aber selten routinemäßig bestimmt. Viele Menschen befinden sich in einer „grauen Zone": offiziell unauffällig, aber funktional beeinträchtigt.



JA, ICH WILL DAS PROTOKOLL

Mach den Selbsttest –
Wie steht es um deinen Stoffwechsel?

Beantworte die Fragen ehrlich. Du erfährst, ob du Anzeichen einer möglichen Insulinresistenz zeigst – und was das für dich bedeuten könnte.

Schritt 1

Bevor wir starten – bist du …

Wie ist dein Energielevel nach dem Mittagessen?

Wie oft hast du Heißhunger auf Süßes oder Kohlenhydrate?

Wie würdest du deine allgemeine Energie über den Tag beschreiben?

Wie ist dein Bauchumfang im Vergleich zu deinem Körperbau?

Wie schläfst du?

Hast du erhöhte Blutfettwerte oder Blutdruck (oder beides)?

Wie würdest du deine Konzentration und mentale Klarheit beschreiben?

Wie ist deine Stimmung über den Tag?

Wie oft treibst du Sport oder bewegst dich aktiv?

Wie oft hörst du von deinem Arzt „alles normal" – obwohl du dich nicht normal fühlst?

Hast du erhöhte Leberwerte oder wurde bei dir eine Fettleber diagnostiziert?

Hast du PCO-Syndrom oder wurde eine Zystenbildung in den Eierstöcken festgestellt?

Leidest du unter nachlassender Erektion oder verringertem Durchhaltevermögen?

⚕️ Dieser Test dient ausschließlich zur persönlichen Orientierung und ersetzt keine ärztliche Diagnose. Bei gesundheitlichen Fragen wende dich bitte an einen Arzt.

Du bist nicht allein –
ich begleite dich persönlich

Was andere berichten

Individuelle Ergebnisse können variieren.

Svetlana – Vorher und Nachher
Erfahrungsbericht
Svetlana
Wien, Österreich

Svetlana hatte die Diagnose Typ-2-Diabetes und begann das Feel Great System. Innerhalb von vier Monaten nahm sie 18 kg ab – und ihre Blutzuckerwerte lagen laut eigener Aussage wieder im Normalbereich. Die Diagnose besteht weiterhin; sie ist in ärztlicher Begleitung. Heute nutzt sie die Produkte weiterhin und hilft als Vertriebspartnerin anderen Menschen dabei, ähnliche Erfahrungen zu machen.

Persönlicher Erfahrungsbericht. Individuelle Ergebnisse können variieren. Keine Änderung medizinischer Behandlungen ohne ärztliche Begleitung.

Jamie Large – Vorher und Nachher
Erfahrungsbericht
Jamie Large
Bristol, Vereinigtes Königreich

Jamie erhielt die Diagnose Typ-2-Diabetes und begann kurz darauf mit dem Feel Great Protokoll. Wenige Monate später lagen seine Blutwerte laut eigener Aussage wieder im Normbereich. Er berichtet, acht Medikamente unter ärztlicher Begleitung absetzen zu können. Auch seine langjährigen Beschwerden durch Reizdarm und IBS hätten sich deutlich gebessert. Heute ist Jamie als Unicity-Vertriebspartner tätig und unterstützt Menschen vorwiegend im englisch- und nordamerikanischen Raum.

Persönlicher Erfahrungsbericht. Medikamente wurden ausschließlich in Absprache mit einem Arzt abgesetzt. Individuelle Ergebnisse können variieren.

James – Vorher und Nachher
Erfahrungsbericht
James
Vereinigtes Königreich

James litt unter starkem Übergewicht und begann 2022 mit dem Feel Great Protokoll. Innerhalb von 16 Monaten verlor er laut eigener Aussage über 70 kg. Seine Schlafapnoe-Maske konnte er ablegen, und die entzündliche Hauterkrankung Hidradenitis suppurativa – die häufig mit Übergewicht und Insulinresistenz in Verbindung gebracht wird – besserte sich deutlich. Heute ist James fit und aktiv und unterstützt als Unicity-Partner andere Menschen auf ihrem Weg.

Persönlicher Erfahrungsbericht. Individuelle Ergebnisse können variieren. Änderungen der medizinischen Behandlung erfolgten in Absprache mit einem Arzt.



JA, ICH WILL DAS PROTOKOLL

Alles, was du brauchst,
um loszulegen

JA, ICH WILL DAS PROTOKOLL

Die Welt braucht
Menschen wie dich.

Tausende haben ihr Leben bereits verändert – ihr Gewicht, ihre Energie, ihren Alltag. Und trotzdem kennt fast niemand dieses Konzept. Der Markt ist leer. Die Nachfrage riesig. Was fehlt, sind Menschen, die es weitertragen.

Mach ein Business daraus. Dein Business. Helfe anderen – und baue dir gleichzeitig ein Leben auf, das du wirklich willst. Alles, was du dafür wissen musst, erfährst du in diesem Video.

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Riesiges Marktpotenzial

Im deutschsprachigen Raum trotz revolutionärer Wirkungsweise noch weitgehend unbekannt – frühe Partner profitieren von einem ungesättigten Markt.

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Duplizierbares Modell

Ein einfaches, bewährtes System, das du erlernen und weitergeben kannst – unabhängig von Vorwissen oder Erfahrung im Vertrieb.

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Persönliche Begleitung

Du startest nicht allein. Ich begleite dich von Anfang an – mit Erfahrung aus dem eigenen Aufbau des Geschäfts.

Interesse? Schreib mir auf WhatsApp

Die dargestellten Geschäftsmöglichkeiten dienen ausschließlich zur Information. Einnahmen sind nicht garantiert und hängen von individuellem Einsatz, Fähigkeiten und Marktbedingungen ab. Erfolg erfordert Arbeit und konsequentes Handeln.

Deine Fragen –
ehrlich beantwortet

Nein. Feel Great ist kein Medikament, sondern ein lebensmittelbasiertes System. Die Produkte sind Nahrungsergänzungsmittel und ersetzen keine medizinische Behandlung. Es existieren jedoch klinische Validierungsstudien, die die Wirkung wissenschaftlich untersuchen – einsehbar unter unicityscience.org.

Im Abo werden dir die Produkte automatisch alle 30 Tage geliefert – du musst nichts nachbestellen. Für die Abwicklung wird eine Kreditkarte benötigt. Das Abo ist jederzeit kündbar, ohne Fristen oder Mindestlaufzeit. Im Vergleich zum Einzelkauf sparst du zusätzlich 10 € auf den Member-Preis, und die Versandkosten entfallen vollständig.

Das Feel Great System ist auf einen langfristigen, gesunden Lebensstil ausgelegt – nicht auf kurzfristige Ergebnisse. Wie lange du es anwendest, entscheidest du. Solange du dich gut fühlen möchtest, macht die Anwendung Sinn.

In der Anfangsphase kann es zu Anpassungsreaktionen des Körpers kommen – diese treten aber nicht bei jedem auf und sind in der Regel vorübergehend. Die meisten Menschen gewöhnen sich innerhalb von ein bis zwei Wochen vollständig an die Produkte. Sollten Beschwerden auftreten, empfiehlt es sich, die Dosierung vorübergehend zu halbieren. Bei anhaltenden oder ausgeprägten Symptomen bitte unbedingt ärztlichen Rat einholen.

Die Produkte werden für Schwangere und stillende Mütter nicht empfohlen. Bitte wende dich in diesem Fall an deinen Arzt oder deine Hebamme.

Die Produkte sind nicht für Kinder vorgesehen und werden für Minderjährige nicht empfohlen.

Es gibt keine strikten Verbote. Empfohlen wird eine Ernährung mit ausreichend Protein, möglichst wenig stark verarbeiteten Kohlenhydraten und gesunden Fetten. Das System ergänzt deinen Alltag – es ersetzt keine vollständige Ernährungsumstellung, macht diese aber auch nicht notwendig.

Nein, Sport ist keine Voraussetzung. Regelmäßige Bewegung kann deine Ergebnisse jedoch unterstützen und beschleunigen – das liegt ganz bei dir.

Genau für diese Frage gibt es die 90-Tage-Geld-zurück-Garantie des Herstellers. Du kannst das System drei Monate lang testen – wenn du nicht zufrieden bist, bekommst du dein Geld zurück. Ohne Wenn und Aber.

Ja, Kaffee ist kein Problem. Bitte beachte jedoch, dass Unimate bereits Koffein enthält – wer koffeinempfindlich ist, sollte das beim Gesamtkonsum im Blick behalten.

Viele koffeinempfindliche Menschen vertragen Unimate überraschend gut. Empfehlenswert ist ein langsamer Einstieg mit einer halben Portion, langsam getrunken über einen längeren Zeitraum. So kannst du beobachten, wie dein Körper reagiert.

Für diesen Fall gibt es ein angepasstes Protokoll mit zweimal Unimate und nur einmal Balance pro Tag. Schreib mir einfach über WhatsApp – ich erkläre dir, was für deine Situation am besten passt.

90
Tage Garantie

Kein Risiko. Nur Vorteile.

Probiere das Protokoll 90 Tage lang aus. Wenn du nicht zufrieden bist, bekommst du dein Geld vollständig zurück – ohne Fragen. Die Garantie gilt direkt über Unicity.

JA, ICH WILL DAS PROTOKOLL